Das Andreas Kümmert einen Großteil seiner Dämonen bereits hinter sich gelassen hat, war am gestrigen Abend spür- und hörbar.

Ramstein (as) – Andreas Kümmert – man kennt ihn als “the rocket man” von THE VOICE, er pulverisierte seine Konkurrenz und gewann 2013 die Show, ohne seinen Mitstreitern auch nur den Hauch einer Chance zu geben – die Juroren hatte er mit offenen Mündern zurückgelassen.

Für den TV Auftritt des Jahres sorgte er 2015, als er auch den Eurovision Song Contest Vorentscheid gewann – dann jedoch die Teilnahme noch in der Live-Show absagte. Barbara Schöneberger nannte es “…einen Coitus interruptus der schlimmsten Sorte! “

ANDREAS KÜMMERT ist eben ein Individualist – und das ist gut so. Ein Künstler mit eigenen Vorstellungen, aber auch mit eigenen Dämonen.
Vergangenes Jahr hat der Medienkonzern Major-Label die Zusammenarbeit mit Kümmert beendet. Auch sein Management hat sich verabschiedet. 
Mit Vomit Records hat Andreas daraufhin prompt sein eigenes Label gegründet und beschlossen künftig auf eigene Faust weiterzumachen. Zurück zu den Wurzeln. Keine Marketingexperten oder A&Rs mehr, die am Brei mitrühren.

ANDREAS KÜMMERT gibt es mit seinem neuen Album “Harlekin Dreams” pur, mit der vollen Bandbreite der rauhen Rock’n’Roll-, Soul- und Blues-Musik. Im Würzburger Sonic Storm Studio ist in akribischer Feinarbeit sein neues Studioalbum entstanden. Mehr als neun Monate hat hat er gemeinsam mit Produzent und Toningenieur Dominik Heidinger an den neuen Songs herumgeschraubt. Kümmert hat dabei alle Instrumente selbst eingespielt und auf die Hilfe von Co-Songwritern komplett verzichtet.

Andreas Kümmert wie ihn seine Fans kennen und lieben

Für Kümmert ist das Album eine Art Opus Magnum – ein Befreiungsschlag, nach all den Kompromissen und Rückschlägen. Man darf davon ausgehen, dass das Album wohl das war, was er schon immer machen wollte.

Gestern also spielte er in der “dicken Emma” – auch “BIG EMMA” in Ramstein, sichtlich von etlichen Dämonen befreit.
Andreas ist bereits seit 10 über Jahren Dauergast, in dem weit über die Grenzen der Pfalz bekannten Restaurant.
Manager Andreas Hausmann begrüßt den Star locker und freundschaftlich – so auch die gesamte Atmosphäre in der “Big Emma” – man fühlt sich eher an ein gewonnenes “Wohnzimmerkonzert” erinnert, fühlt man sich doch direkt heimisch.
In dem  Kultrestaurant konnte man sich zunächst mit den hausgemachten Köstlichkeiten stärken (absolut zu empfehlen ist hier das australische Rinderfilet auf heißem Stein am Platz gegrillt) um dann, bei freiem Eintritt, ab 20.00Uhr den Blues, Rock, Soul und Jazzklängen, gepaart mit einer einzigartigen Stimme hinzugeben. Auf unserer Facebook-Seite gibt es einen kleinen LIVE-Mitschnitt vom gestrigen Abend.

Ein doppeltes Genuss-Erlebnis mit absolutem Wiederholungsfaktor

 

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